Steuerberatungsgesellschaft Born mbH

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Steuertipps, Entscheidungen und Neuigkeiten  

Trockenes Brötchen und Kaffee gelten nicht als Frühstück 
Trockene Brötchen in Kombination mit Heißgetränken sind kein lohnsteuerpflichtiger Sachbezug in Form eines Frühstücks - so das Finanzgericht Münster ...  
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Vorsicht: EC-Kartenzahlungen nicht ins  Kassenbuch eintragen  
In bargeldintensiven Betrieben werden EC-Kartenumsätze in der Buchführung oft wie folgt gebucht: Die täglichen Umsätze werden in der Tageslosung erfasst. Dabei werden häufig jedoch nicht nur bare Geschäftsvorfälle festgehalten...

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Überlassung einer BahnCard  an Arbeitnehmer  
Mit einer BahnCard der Deutschen Bahn AG können 12 Monate lang ermäßigte Fahrausweise erworben werden. Die OFD Frankfurt/M. hat zur lohnsteuerlichen Behandlung der Beschaffung einer BahnCard durch den Arbeitgeber Stellung genommen...

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Sofortabzug oder anschaffungsnahe  Herstellungskosten?  
Aufwendungen zur Beseitigung eines Substanzschadens, der nach Anschaffung einer vermieteten Immobilie durch das schuldhafte Handeln des Mieters verursacht worden ist, können als Werbungskosten sofort abziehbar sein. In diesen Fällen handelt es sich nicht um sog. „anschaffungsnahe Herstellungskosten“. Das hat der BFH in einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden...

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Privates Veräußerungsgeschäft  bei Zweit- und Ferienwohnungen
Eine Steuerpflichtige und ihr Bruder erwarben 1998 von ihrem Vater ein bebautes Grundstück zu jeweils hälftigem Miteigentum. Anschließend vermieteten sie das Haus bis November 2004 an ihren Vater. Ab Dezember 2004 nutzte die Steuerpflichtige das Haus als Zweitwohnung für Ferienaufenthalte. Im Jahr 2006 erwarb sie von ihrem Bruder dessen Anteil am Haus...

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Alarmüberwachung keine haushaltsnahe Dienstleistung
Ein Steuerpflichtiger schloss mit einer Sicherheitsfirma einen Vertrag, nach dem die Firma die Überwachung der vom Steuerpflichtigen betriebenen Meldeanlage durch ihre Notrufzentrale zur Entgegennahme, Protokollierung und Auswertung eingehender Meldungen und die damit verbundene Objektüberwachung übernahm. Die Aufschaltung erfolgte durch ein automatisches Wähl- und Übertragungsgerät. Der Steuerpflichtige zahlte eine monatliche Grundgebühr...
 

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Beiträge für Straßenausbau als  Handwerkerleistungen
Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat mit einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden, dass für Erschließungsbeiträge und Straßenausbaubeiträge die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen nicht in Anspruch genommen werden kann...

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Haftung für schuldhaft nicht  abgeführte Umsatzsteuer
Eine Steuerpflichtige betrieb einen Fahrzeughandel. Sie bezog von einer GmbH Fahrzeuge und Container, über deren Lieferung die GmbH mit Rechnungen vom 3. und 5. Januar 2012 Umsatzsteuer abrechnete, die jedoch von der GmbH nicht  entrichtet wurde...

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Neues zur ordnungsgemäßen Kassenführung   
Seit dem 01.01.2018 steht der Finanzverwaltung ein neues Prüfungsinstrument zur Verfügung, die sogenannte Kassennachschau. Diese ermöglicht es, zur Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen und Buchungen von Kasseneinnahmen und Kassenausgaben ohne vorherige Ankündigung und außerhalb einer Außenprüfung während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten Geschäftsgrundstücke oder Geschäftsräume von Steuerpflichtigen zu betreten, um Sachverhalte festzustellen, die für die Besteuerung erheblich sein können...

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Steuerliche Förderung der betrieblichen Altersvorsorge
Zum 1. Januar 2018 ist das sogenannte Betriebsrentenstärkungsgesetz in Kraft getreten. Damit soll eine möglichst hohe Abdeckung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) und damit ein höheres Versorgungsniveau durch zusätzliche Altersvorsorge erreicht werden... 

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Diese Unterlagen können Sie in 2018  vernichten
Steuerpflichtige, insbesondere Kaufleute, sind gesetzlich verpflichtet, Unterlagen bzw. Belege aufzubewahren, wenn diese die Grundlage für die Buchführung und den Jahresabschluss bilden. Die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen betragen 6 oder 10 Jahre. Die folgenden schriftlich oder elektronisch erstellten Geschäftsunterlagen können somit im Jahr 2018 vernichtet werden...

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Insolvenzbedingter Ausfall einer privaten Darlehensforderung
Ein Steuerpflichtiger gewährte einem Dritten ein mit 5 % zu verzinsendes Darlehen in Höhe von insgesamt 24.300 €. Bereits ein Jahr später erfolgten die vereinbarten Rückzahlungen nicht mehr...
 

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Verrechnung von Altverlusten
Der BFH hatte zu entscheiden, ob ein auf den 31.12.2008 festgestellter Verlustvortrag aus Kapitalvermögen unmittelbar mit den dem Abgeltungsteuersatz unterliegenden Einkünften aus Kapitalvermögen des Jahres 2009 außerhalb der Günstigerprüfung verrechnet werden kann - und verneinte diese Frage...

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>> zur Agrarsteuern